Modelleisenbahn-Club Hillerse-Gifhorn

Hillerse Homepage


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Offizielle Homepage des Modelleisenbahnclubs




Presseberichte:


*Quelle: Aller-Zeitung


Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 28.09.1999

Rheingold-Zug in Hillerse

Modelleisenbahn-Club präsentiert samstags seine 60-Quadratmeter-Anlage

HILLERSE (hib) Für den höchstfrequentierten Bahnhof im Landkreis gilt ein neuer Winterfahrplan. Ab sofort wird Scheffenberg samstags zwischen 14 und 18 Uhr von 120 Zügen angesteuert.

Der Modelleisenbahn-Club Hillerse hat seine Sommer-Bauphase abgeschlossen und möchte nun Besucher in seine kleine Eisenbahn-Welt am Eichenkamp 18 locken. In den Räumen einer ehemaligen Tischlerei haben die Jungen und Männer eine 60 Quadratmeter große Anlage aufgebaut, die sich sehen lassen kann:
Durch eine Gebirgslandschaft, die an den Harz erinnert, schlängeln sich gut 500 Meter Gleise. Auf ihnen tummeln sich Schienenbusse, eine mit Modell-Lkw beladene "rollende Landstraße", Luxus-Bahnen wie der Rheingold-Zug, der einst zwischen Basel und Hook van Holland verkehrte, oder auch der acht Meter lange Peine-Salzgitter-Erzzug. Und natürlich - auch Modellbauer gehen mit der Zeit - flitzt inzwischen ein ICE über die Gleispiste.

Doch die Landschaft mit ihrem Gipfel, dem Katzenstein, überzeugt nicht nur durch die Miniatur-Meilensteine der Technik-Geschichte - sie wirkt durch ihre von einem eifrigen Vereinsmitglied handbemalten 1200 Figuren oder rund 11000 Bäume einfach echt. Das Bahnhofsgebäude der Phantasie-Station Scheffenberg steht allerdings im Original nicht im Landkreis Gifhorn, sondern in Baden-Baden.
Foto: Streitzig

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Quelle: Aller Zeitung vom 28.09.1999

Ohne Umsteigen nach Hirschberg

Der Modelleisenbahnclub läd zum Mitfahren auf 500 Metern Gleisen ein

Hillerse (na). "Bitte Vorsicht am Bahnsteig drei, der Zug Gifhorn-Hirschberg trifft in wenigen Minuten ein" -
So könnte es auf dem Modellbahnhof Hillerse wieder lauten.
Der Modelleisenbahnclub, der vom 2. Oktober an jeden Samstag die Türen öffnet, hat auf seiner Anlage auch einen Nachbau des Mühlenmuseums der Stadt Gifhorn sowie des polnischen Ortes Hirschberg.

100 Nachbauten von Diesel-, Kohle- und Elektrozügen im Maßstab 1:87 beziehungsweise 1:100 auf etwa 500 Metern Gleisen werden in Hillerse wieder zu bewundern sein.
Die 30 Vereinsmitglieder erklären den Besuchern die Handhabe der Anlage und stellen natürlich ihr Können im Umgang mit den Modellzügen unter Beweis,
Der Stolz des Vereins ist der sieben Meter lange Zug, der aus insgesamt 40 Anhängern und zwei Lokomotiven besteht.

Auch Liebhaberstücke, wie zum Beispiel der ICE Peine- Salzgitter oder ein Autozug, beladen mit VW Lupos und New Beetles, sowie Dampfloks, die vor 50 Jahren das letzte Mal in Betrieb waren, lassen die Augen der Fans glänzen.
Fünf Bahnhöfe befinden sich auf der Anlage. Ein unsichtbarer unterhalb der Anlage, Schattenbahnhof genannt, und vier sichtbare.
Das reicht den Mitgliedern des Vereins noch nicht. Nachdem sie im vorigen Jahr einen Paternosta angeschafft haben der 25 Züge mehr auf der Anlage ermöglichte, ist jetzt noch ein weiterer Schattenbahnhof in Planung, der den Bestand noch einmal um 20 bis 30 Züge vergrößern würde.

Nicht nur die Züge versetzen Besucher ins Staunen, auch die Anlage, die mit rund 11.000 Bäumen, Busbahnhof, Bauernhof und Dörfern bestückt ist, zeigt die Liebe und die Arbeit, die in diese Anlage gesteckt wurde.
Die Modelle sind Eigentum der Mitglieder, die alle dasselbe Mitspracherecht an der Gestaltung des Vereinslebens haben.
Ab dem zwölften Lebensjahr besteht die Möglichkeit, Mitglied zu werden und den richtigen Umgang mit den Modellen zu erlernen.

Nach Aussagen von Mitgliedern sei das in nur zwei Wochen möglich.


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